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Ludgerusschüler entern die „Raumkapsel“
Riesenstimmung, als das schmucke neue Spielgerät dieser Tage offiziell zum Gebrauch freigegeben wurde

WAZ / NRZ 13.03.2015
Von Harald Gedenk

 

Werden. Es war ein wenig wie vor dem richtigen Start einer Rakete ins Weltall auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral. Nur war es hier nicht der Küstenabschnitt an der Ostküste Floridas in den Vereinigten Staaten, sondern am Nachmittag der Schulhof der Ludgerusschule an der Kellerstraße.

Erwartungsvoll standen die Grundschüler vor der „Raumkapsel“ und zählten mit Schulleiterin Lis Vincenz laut den Countdown herunter: „drei - zwei - eins - null“. Dann rannten sie auf das lustige Raumkapsel-Karussell zu, entschwebten spielerisch ins All und setzten wieder auf sicherem Boden auf. Wer wollte da nicht an Bord eines Gerätes sein, an dem viele Kinder gleichzeitig in vielfältiger Art spielen können?

Ringsherum standen Eltern, Freunde und Sponsoren. ,yiel Spaß wünschen wir Euch“ riefen Bezirksbürgermeister Michael Bonmann und sein Stellvertreter, Reinhold Schulz-ki, sowie die Kinder- und Jugendbeauftragen der Bezirksvertretung, Tanja Schmitz und Daniela Rittkow-ski, der Kinderschar zu, die im vergangenen Jahr den 100. Geburtstag ihrer Schule feierte. Die erste Idee zu dem neuen Spielgerät stammte übri-
gens von Gregor Voshege, Landschaftsplaner. Die Gesamtkosten der gesamten Anschaffung belaufen sich auf fast 20 000 Euro, an denen sich die Bezirksvertretung, die Krupp-Stiftung, die Macher des Sponsorenlaufs der Ludgerusschüler beteiligten. Zudem gab’s einen Zuschuss vom Verein „Freunde und Förderer der Ludgerusschule“, vertreten durch Michael Sander und Markus Möller, und auch die GENO Bank ließ sich wahrlich nicht lumpen und half mit.

Dass Schulleiterin Lis Vincenz zum Abschluss noch mal durch die ebenfalls schmucken Klassenräume führte, rundete diesen vor allem für die Schüler aufregenden Tag ab.